Esther Bejarano kommt

3. August 2015

esther-bejaranoAm 03. März 2016 tritt auf Einladung der VVN/BdA Bamberg Esther Bejarano mit der Gruppe MicrofoneMafia in Bamberg auf. Esther wurde im April 1943 nach Auschwitz verschleppt, wo sie in einem Arbeitskommando Steine schleppen musste. Als das Mädchenorchester entstand, meldete sie sich als Akkordeonspielerin, ohne jemals ein solches Instrument in der Hand gehabt zu haben. Das Orchester musste u.a. zum täglichen Marsch der Arbeitskolonnen durch das Lagertor spielen. Später ins KZ Ravensbrück verschleppt, musste sie von dort auf einen Todesmarsch, auf dem sie fliehen konnte. Esther ist Ehrenvorsitzende der VVN/BdA und Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes.

VVN-BdA darf nicht mundtot gemacht werden“

27. Juli 2015

„Die VVN-BdA darf nicht mundtot gemacht werden“ – Kampagne gegen Diffamierung durch den bayrischen Inlandsgeheimdienst und Aberkennung der Gemeinnützigkeit gestartet. Seit Juni haben bereits 1 800 Unterzeichner eine Online-Petition unterzeichnet, die der SPD-Landtagsabgeordnete, Florian Ritter, initiiert hatte. Zu den Erstunterzeichnern der „Gemeinsamen Erklärung: Für eine offene, demokratische Gesellschaft! Gegen die Diffamierung der VVN-BdA!“ gehören Landtagsabgeordnete von SPD und Grünen, die Bundestagsabgeordnete der Partei „Die Linke“ Eva Bullling-Schröter, die Künstler Josef Bierbichler und Konstantin Wecker, mehrere Gewerkschaftsvertreter, u.a. Jürgen Kerner, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands der IG Metall, und Norbert Flach, stellvertretender Landesbezirksleiter von Verdi Bayern. VVN-BdA darf nicht mundtot gemacht werden“ weiterlesen »

In Memoriam Hilde Kaim

14. Juni 2015

Am Dienstag, 9. Juni 2015 ist die langjährige Vorsitzende der Bamberger VVN-BdA, Hilde Kaim, verstorben. Im Nachruf der Bamberger Kreisvereinigung der VVN-BdA heißt es u.a.: „Hilde ist in ihrer aufrechten Haltung gegen Faschismus für uns alle ein großes Vorbild. Wir danken Ihr dafür. Die VVN/BdA in Bamberg war von ihrem Denken und Handeln geprägt und wird in ihrem Sinn weiterarbeiten.“

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