Holocaust – Gedenktag 27. Januar

21. Dezember 2018

Holocaust/Porajmos:
Diskriminierung, Verfolgung, Ermordung.
Der nationalsozialistische Genozid an den Sinti und Roma.“

10.00 Uhr Matinee in der Harmonie (Schillerplatz, über dem Theater):
Dui Rroma – Das Leben des Sinto Hugo Höllenreiner.
Ein Dokumentarfilm von Jovanca Gaspar, Komposition Adrian Gaspar.

14.00 Uhr Mahnmal Untere Brücke: Holocaust-Gedenkfeier
Es spricht u.a. Kenan Emini (Roma Center Göttingen):
Porajmos – der Genozid an den Sinti und Roma 1933 – 1945.

Weitere Einzelheiten: Holocaust-Gedenktag 2019.

Für ein gesundes und friedlicheres Jahr 2019

21. Dezember 2018

Der VVN/BdA-Kreisverband Bamberg wünscht allen Kamerad*en, Freund*den und Mitstreiter*n ein gesundes und friedlicheres Jahr 2019.
Setzen wir uns gemeinsam weiterhin ein für ein Jahr mit weniger Fremdenfeindlichkeit, weniger Rassismus und weniger Neonazis. Nur gemeinsam sind wir dabei stark!

Jahreshauptversammlung der Bamberger VVN

21. Dezember 2018

Samstag, 19.Januar 2019, Gaststätte „Tambosi“/Promenade

Jahreshauptversammlung des Kreisverbands der VVN/BdA Bamberg mit Rechenschaftsberichten und Wahlen

 

Erinnern – Verstehen – Handeln

11. November 2018

Foto: B. Zwönitzer

Am Vorabend der „Reichspogromnacht“ lud die Bamberger VVN zu einer Gedenkveranstaltung am Synagogenplatz ein. Werner Lutz erinnerte mit alten und neuen Liedern an Verfolgung und Widerstand. Die Rede des Bamberger VVN-Vorsitzenden Günter  Pierdzig stand unter der Überschrift „Erinnern -Verstehen -Handeln“.

Erinnern an die Leichenberge, an die geschändeten Menschen – nicht nur an Juden, sondern auch an alle, die damals den Mut hatten, dem Regime zu widersprechen, an die religiös Verfolgten, an die Zeugen Jehovas, an die Schwulen an Sinti und Roma, an die Zwangsarbeiter,

verstehen, warum dies damals geschehen konnte: Nationalismus, Machtgelüste, Größenwahn, Verachtung der Menschen. Der Rassismus eines verbrecherischen Systems. Das ist damals Tag für Tag geschehen und heute geschieht es wieder in ähnlichen Formen, die Grenzen verschieben sich wieder. Es wird hingeschaut und weggesehen – damals und heute!

Handeln: schließen wir uns zusammen, treten wir den Hetzern und Hassern von heute mutig entgegen. Zivile Gruppen und Organisationen helfen uns, dass wir dabei nicht allein sind. Unabhängige zivile Organisationen sind wichtig und brauchen unsere Unterstützung. Zivilcourage eines jeden Einzelnen ist gefragt und gefordert.“
Der vollständige Wortlaut kann hier heruntergeladen werden.

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