Gedenken zerstört

19. Februar 2024

Das Gesteck der Bamberger VVN/BDA Gedenken auf der Unteren Brücke wurde in der Nacht vom 16. auf 17. Februar 2024 zerstört. Es war am Auschwitz-Gedenktag am 27. Januar in einer kleinen Gedenkfeier am Mahnmal „Untere Brücke“ niedergelegt worden. Es enthielt zwei Schleifen: „VVN/BdA Bamberg“ und „Den Opfern des Faschismus“. Es wurde am Ausgang der Unteren Brücke zur Stadtmitte zerstört aufgefunden. Die VVN hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Jahreshauptversammlung

12. Februar 2024

Am Samstag, 24. Februar 2024 um 14.00 Uhr findet im „Tambosi“ die Jahreshauptversammlung der Bamberger VVN mit Rechenschaftsberichten und Neuwahlen des Kreisvorstands statt.

Auschwitz-Gedenktag

11. Januar 2024

Am 27. Januar gestaltet die VVN/BdA ihre alljährliche Auschwitz-Gedenkfeier um 14.00 Uhr auf der Unteren Brücke. Am 28. Januar werden wir zusammen mit den „Omas gegen Rechts“ den letzten Weg der Bamberger Juden (1941/1942) nachvollziehen in Form eines Gedenkweges von den Theatergassen bis zum Bahnhof (6 Stationen). Treffpunkt ist dazu um 14.00 Uhr in den Theatergassen, Dauer ca. 2 Stunden. Weitere Informationen.

Wir bitten alle Teilnehmer, bei beiden Veranstaltungen auf (Partei)fahnen, Transparente von Organisationen, Plakate zu verzichten, da wir die Neutralität unserer Organisationen bewahren müssen.

Menschenkette am 18. Dezember

13. Dezember 2023

Viele Menschen, in Bamberg und überall auf der Welt, sind traurig und sprachlos über die aktuellen Konflikte dieser Tage, insbesondere im Nahen Osten, und dass unsere Gesellschaft daran zu zerreißen droht. Wir möchten die Möglichkeit bieten, gemeinsam trauern zu können. Manchmal ist es nötig, zu sprechen, nach Ursachen und Lösungen zu suchen… manchmal ist es wichtiger, zu trauern, zu hoffen und sich auf das zu besinnen, was uns alle verbindet, und nicht auf das, was uns trennt. Es soll ein gemeinsames stilles Plädoyer sein: für Menschenwürde und Menschenrechte, über alle Grenzen hinweg und trotz aller Unterschiede. Es sollen Lichter entzündet werden, als Zeichen der Hoffnung angesichts von Enttäuschung, Verletzung, Hilflosigkeit und Wut.

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