Ostermarsch am 2. April 2018

12. März 2018

Die Krisenherde und Kriegsschauplätze auf der Welt werden mehr, u.a. Afghanistan, Jemen, Syrien, Mali. Und sehr oft werden die Konflikte von außen angeheizt. Der türkische Einmarsch in Syrien ist ein weiterer völkerrechtswidriger Angriff auf das Land. Krieg mit Elend und Tod sind die Folgen in dem vor allem von KurdInnen bewohntem Gebiet, das bisher vielen Menschen Zuflucht und Schutz bot. Gleichzeitig macht der türkische Einmarsch mit deutschen Leopardpanzern die Folgen von Rüstungsexporten sichtbar. Sie heizen Kriege an und töten. Wir fordern ein Ende der Rüstungsexporte und stattdessen die Umstellung der Rüstungsproduktion auf sinnvolle zivile Produkte.

Wir treffen uns beim Ostermarsch in Nürnberg am 2. April, ab ca 14.00 Uhr an der Lorenzkirche.
Interessenten für eine gemeinsame Anfahrt melden sich bitte bei der VVN/BdA Bamberg. Der komplette Aufruf befindet sich im Anhang.
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Der 8. Mai 1945 – von der Vision einer friedlicheren Welt

12. März 2018

Dr. Eckart Dietzfelbinger spricht zum Thema „LEHREN AUS FASCHISMUS UND KRIEG: DER 8. MAI 1945 – VON DER VISION EINER FRIEDLICHEREN WELT“
Der Vortrag nimmt den 8. Mai 1945 als Datum der Kapitulation Nazi-Deutschlands vor den Streitkräften der Antihitlerkoalition zum Ausgangspunkt. Die Alliierten – angeführt von den USA, Grossbritannien und der Sowjetunion – wussten um Gründe und Ursachen für Faschismus und Krieg. Mit der Gründung der UNO im Juni 1945 sollte eine neue friedlichere Weltordnung geschaffen werden. Dazu legten die Nürnberger Prozesse den Grundstein für ein neues Völkerrecht zur Ahndung künftiger Kriegsverbrechen. Siehe auch: Veranstaltungsflyer.

Veranstaltungstermin: Dienstag, 8. Mai, 19.30 Uhr im „Tambosi“, Bamberg.

Zum Referenten: Dr. Eckart Dietzfelbinger war vor seiner Pensionierung wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dokuzentrum in Nürnberg. Der Referent war bereits mehrmals bei der Bamberger VVN/BdA zu Gast.

Keine „AnkER“-Zentren

6. März 2018

„Wir, Bambergerinnen und Bamberger, sagen NEIN zur bundesweiten Einrichtung von so genannten AnkER-Zentren für geflüchtete Menschen.
Wir wissen, was dieses Vorhaben bedeutet. Denn in Bamberg gibt es bereits seit 2015 eine solche Einrichtung. Mit unseren konkreten Erfahrungen lehnen wir solche Lager ab. Diese Massenunterkünfte verursachen unnötig strukturelle Probleme, die trotz des Engagements des Ombudsteams der Stadt Bamberg, der Zuständigen der Regierung und der Bevölkerung kaum zu lösen sind.“ heißt es in einer Pressemitteilung des Ombudsteams der Stadt Bamberg für die AEO.

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